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Schützengesellschaft
der Stadt Duderstadt
seit 1302
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Der Schützenschrank
Der Duderstädter Ehrenbürger Dr. Georg Kopp, Kardinal und
Erzbischof zu Breslau, stiftete zur 600 Jahrfeier der Schützengesellschaft
im Jahr 1902 diesen wundervoll geschnitzten Eichenschrank.
Er wurde von dem Duderstädter Bildhauer und Tischlermeister
Friedrich Oppermann gestaltet und hat heute einen Ehrenplatz
im großen Rathaussaal. Die Verbundenheit zur Schützengesellschaft
läßt sich an dem geschnitzten Vereinswappen auf der Haupttür
erkennen. Er dient heute zur Aufbewahrung verschiedener Fahnen
und Erinnerungsstücke. Zusätzlich stiftete Dr. Georg Kopp
noch eine neue silberne Königskette. |
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Der Schützenbrunnen zu Duderstadt
Im Juli 1997 hat die Schützengesellschaft Duderstadt den deutschlandweit
einzigartigen Schützenbrunnen auf der Marktstraße (Fußgängerzone)
unter Teilnahme des Präsidenten des Deutschen Schützenbundes,
Herrn Josef Ambacher, an die Stadt Duderstadt übergeben. Der
Brunnen konnte durch private Spenden Duderstädter Schützenfreunde
komplett finanziert werden. Mit der Inschrift “Stadt und Schützen
fest verbunden - ein ewig starkes Band” soll die starke Verbundenheit
der Schützengesellschaft mit der Stadt und den Bürgern verdeutlicht
werden. |
Die Übergabe an die Stadt Duderstadt im Jahr 1997 war mit 750 Jahren
Stadtrechten verbunden und somit ein besonderes Ereignis. Gestaltet
wurde der Schützenbrunnen vom Bildhauer Rudi Pabel aus Kaiserslautern.
Historischer Schützenvogel aus Holz
Duderstädter Vogelschnitzer im 20. Jahrhundert waren
L. Windhausen, der bis zu seinem Tod im Jahr 1907 insgesamt
25 Vögel herstellte. Ihm folgte Karl Windhausen, der
seinen letzen Holzadler 1933 ablieferte.
Dieser Schützenvogel hat eine Spannweite von ca. 2m und
eine Höhe von ca. 1,80m. |
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